Interviewstudie zum Brückenteam gestartet – Kooperation mit der TU Dortmund

Logo TU DortmundSeit Oktober 2020 ist das Brückenteam als aktiver Praxispartner Teil des Projektstudiums des Studiengangs „Rehabilitationspädagogik“ der Technischen Universität Dortmund.

Das Projektstudium ist ein begleitetes Selbststudium im 3. Studienjahr. Die einzelnen Projektgruppen befassen sich mit berufsfeldorientierenden Fragestellungen, die in einem gemeinsamen Prozess von Studierenden, Lehrenden und Kooperationspartner*innen entwickelt und von den Studierenden eigenverantwortlich erarbeitet werden.

Als aktiver Praxispartner arbeitet das Brückenteam mit acht Studierenden und deren Leitung, Vertr.-Prof. Dr. Ute Karbach, zusammen. Ziel der Projektarbeit ist es, die Erfahrungen der durch unser Brückenteam versorgten Familien wissenschaftlich zu erfassen. Die Erfahrungen der Eltern mit dem Brückenteam stehen hierbei im Vordergrund.

In regelmäßigen Zoom-Meetings mit der Gruppe wurden wir auf dem Laufenden gehalten, konnten Input geben, bei Fragestellungen helfen sowie unsere Wünsche und Vorstellungen formulieren. Die Studierenden sind uns und unserer Arbeit mit großem Interesse und viel Engagement entgegengetreten.

Nun geht es in die Umsetzung: Im April 2021 starten die Interviews mit Eltern der Brückenteams Essen und Dortmund. Wir sind sehr gespannt auf die Ergebnisse!

 

 

Erneute Unterstützung von der Verallia Deutschland AG!

Spende VeralliaBereits im vergangenen Herbst hat die Verallia Deutschland AG mit einer großzügigen Spende von über 24.000€ die Anschaffung mobiler Blutanalysegeräte für das Brückenteam ermöglicht. Und auch das neue Jahr beginnt das Unternehmen wieder mit großem Engagement für soziale Zwecke: Zur erneuten Unterstützung des Brückenteams der Kinderklinik III am Universitätsklinikum Essen spendete Verallia 2.500€ und ergänzte zusätzlich 150 individualisierte Verallia-Memory-Spiele, die den kleinen Patientinnen und Patienten bei den Besuchen daheim als kleine Freude mitgebracht werden können.

 

Die Verallia Deutschland AG übernimmt aktiv soziale Verantwortung an den Standorten, an denen das Unternehmen tätig ist. Durch Spenden und gesellschaftliches Engagement möchte es die Entwicklung dieser Kommunen fördern. Dazu gehört auch der Standort Essen.

Bereits zu Beginn der Corona-Pandemie hatte das Top-Mangement des Verallia Konzerns – der Muttergesellschaft der Verallia Deutschland AG – für sich beschlossen, auf einen Teil seines Jahresgehalts zu verzichten. Diese Gelder werden nun Zug um Zug für soziale Zwecke in Form von Sachspenden verwendet. „Mit diesem Beitrag möchten wir diejenigen in unseren Gemeinden unterstützen, die es in der Krise besonders hart getroffen hat“, erklärte der Vorstandsvorsitzende von Verallia Deutschland, Hugues Denissel, dazu.

Das Brückenteam möchte sich auch an dieser Stelle noch einmal aufrichtig für die großzügige Unterstützung im letzten und in diesem Jahr bedanken. 

 

24.000€-Sachspende von der Verallia Deutschland AG

Die Verallia Deutschland AG hat 24.060,72 Euro an das Brückenteam der Kinderklinik III am Universitätsklinikum Essen gespendet. In Form einer Sachspende wurde das Geld für die Anschaffung von mobilen Geräten zur Bestimmung von wichtigen Blutwerten eingesetzt.

Verallia
V.l.n.r: Kim Jacob (Brückenteam), Joachim Böttiger (Verallia Deutschland AG), Prof. Dr. Dirk Reinhardt (Universitätsklinikum Essen), Dieter Müller (Verallia S.A), Hugues Denissel (Verallia Deutschland AG)

Insbesondere in Zeiten von Covid-19 ist das Testen zu Hause eine Erleichterung für die Risikogruppe der an Krebs erkrankten Kinder und Jugendlichen. Die mobilen Blutmessgeräte ermöglichen die Bestimmung der erforderlichen Blutparameter direkt im eigenen Zuhause der jungen Patientinnen und Patienten. Damit entfällt der Transport der Blutprobe in die Klinik.

„Wir können damit unsere ambulante Versorgung effizienter und qualitativ besser gestalten. Vor allem reduzieren wir durch die mobilen Geräte die Wartezeit zwischen Blutentnahme und Rückmeldung der Ergebnisse, was eine große Entlastung für die jungen Patienten bedeutet“, sagt Professor Dr. Dirk Reinhardt, Direktor der Kinderklinik III, Universitätsklinikum Essen.

Wir sagen von Herzen DANKE für diese großartige Unterstützung!

Startschuss für das Brückenteam am Klinikum Dortmund!

Erfolgreicher Start in Dortmund: Auch das Klinikum Dortmund hat nun ein eigenes Brückenteam!

Nach einem gemeinsamen Kickoff-Treffen mit allen Projektbeteiligten am 10. August können krebskranke Kinder und Jugendliche nun auch in und um Dortmund in ihrem eigenen Zuhause versorgt werden. Nach dem Universitätsklinikum Essen ist Dortmund damit bereits der zweite Standort im Rhein-Ruhr-Gebiet mit einem Brückenteam für die aufsuchende, ambulante Versorgung.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten des Klinikums Dortmund für den gemeinsamen Austausch und den erfolgreichen Start!

Brückenteam Dortmund
Stellvertretend für das Dortmunder Brückenteam: die Pflegekräfte Christiane Bayer (links) und Nina Niederée (rechts)

3.000€-Spende für das Brückenteam!

Ein großes DANKE schicken wir an Familie Hiller aus Duisburg. 3.000 € Spenden haben Christopher und Mareike mit ihrer Tochter Lotte in den vergangenen Wochen für das Brückenteam gesammelt und am Freitag, 17. Juli 2020, an uns überreicht.

Spendenübergabe Lotte
v.l.n.r.: Projektkoordinatorin Kim Jacob (Brückenteam); Christopher, Mareike und Lotte Hiller; Oberarzt Dr. Michael Schündeln (Kinderklinik III, Universitätsklinikum Essen); Pflegekraft Angelika Abendroth (Brückenteam)

Lotte wurde im vergangenen Jahr ein Tumor im Kopf entfernt. Seit Februar dieses Jahres wird die Kleine über das Brückenteam von unserer Pflegekraft Angelika Abendroth ambulant in ihrem eigenen Zuhause versorgt. Im April waren die drei in einem TV-Beitrag über das Brückenteam und seine Arbeit im WDR-Fernsehen zu sehen (den Beitrag finden Sie direkt unter diesem Post). Zahlreiche Freunde und Verwandte der Familie sahen diesen Beitrag und wollten helfen. Sie erfragten bei Familie Hiller, wie sie das Brückenteam unterstützen könnten.

Kurzerhand erklärten sich Christopher und Mareike Hiller bereit, die Spenden aus ihrem Freundes- und Familienkreis entgegenzunehmen und gesammelt an das Brückenteam zu übergeben. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von Tochter Lotte.

Am 17. Juli war es dann endlich soweit: Lotte überreichte zusammen mit ihren Eltern die großartige Summe von 3.000 € an das Brückenteam, das durch Pflegekraft Angelika Abendroth und Projektkoordinatorin Kim Jacob vertreten wurde.

Wir sagen von Herzen DANKE für diese tolle Unterstützung und das großartige Engagement!